Konfliktmanagement
Konfliktmanagement setzt an, wenn ein Konflikt bereits besteht oder sich konkret abzeichnet.
Im Mittelpunkt steht die strategische Begleitung im Umgang mit der Konfliktsituation – auch parallel zu einem gerichtlichen Verfahren oder auch Mediationsverfahren. Die Begleitung kann dabei im Hintergrund erfolgen, also ohne Auftreten gegenüber der Gegenseite oder Offenlegung gegenüber dem eigenen Prozessanwalt/-anwältin.
Ziel ist es für die Mandantschaft zu erreichen, im Konflikt handlungsfähig zu bleiben und Entscheidungen situationsgerecht zu steuern und /oder gegebenenfalls die Gesprächsbereitschaft aufrecht zu erhalten.
Ich möchte meiner Mandantschaft erleichtern, strategisch zu handeln, so dass informierte, reflektierte und zielgerichtete Entscheidungen möglich werden. Konfliktmanagement setzt an, wenn ein Konflikt bereits besteht oder sich konkret abzeichnet.
Beispiele:
„Strategische“ Geduld anstatt voreiliger Ultimaten
Bewusstes „Nicht-Handeln“ oder gezielte Schritte im richtigen Moment
Verwandlung einer etwaigen gefühlten „Ohnmacht“ in selbstverantwortliches Handeln
Deeskalation (einer eventuell „verfahrenen“ Situation) wenn zielführend
Transparenz über die rechtliche und tatsächliche Lage
Chancen der Umsetzung eigener Ziele
